Plattentest | Machine est mon Coeur und ihr feines Debut "Dystopium"

(music-on-net) - Ein seltsamer Bandname ist es ja schon. "Machine est mon Coeur", die Maschine ist mein Herz. Dürfen wir uns auf harte Beats oder gar eine Fortführung des maschinenhaften Kraftwerk'schen Klangkosmos einstellen?

 

Das CD-Promo-Exemplar klingt analog, es knistert gar stellenweise. Lo-Fi-Sound im besten Sinne des Vinyl-Liebhabers. Das auch optisch interessante Werk, bestehend aus lediglich neun Klangminiaturen mit einer Gesamtlaufzeit von gut einer halben Stunde, haben die beiden Künstler Gabin Lopez (Piano und Synths) und Bianca Calandra (Gitarre und Gesang) geschaffen. 




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